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Forscher entdecken:
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Azidose = Übersäuerung, ist zu einem Volksübel geworden. Die Schulmedizin leugnet immer noch, dass es das Leiden Azidose überhaupt gibt. Tatsache ist aber: Rund 80% unserer Ernährung bestehen aus "Säurebildnern" aus Nahrungsmittel wie Fleisch, Weissmehlprodukten, Süssigkeiten und Kaffee, die sauer verstoffwechselt sind. Nur etwa 20% (wenn überhaupt) sind Basenbildner wie Obst, Gemüse, Kräuter und stilles Mineralwasser.
Damit unsere Zellen nicht von diesen Säuren verätzt und zerstört werden, bemüht sich der Körper um fast jeden Preis, den pH-Wert des Blutes konstant zwischen 7,3 und 7,4 zu halten. Um zu überleben, ist der Körper dazu gezwungen, die überschüssige Säuren an körpereigene Mineralien zu binden. Das heisst er neutralisiert sie und lagert sie als Schlacke im Körper ab. Wird ein bestimmter Säurewert im Körper überschritten, ist der Betroffene "Übersäuert". Ein solcher Mensch fühlt sich unwohl, überfordert, lustlos, müde, erschöpft, leistungsschwach. Das kann die Ursache vieler chronischer Beschwerden und Leiden sein. "Der saure Regen führt dazu, dass Bäume ihre Nadeln verlieren und absterben. Doch nicht nur der Wald stirbt den Säuretod auch der Mensch und seine etwa 80 Milliarden Zellen sind gefährdet."
Jetzt gibt es aber eine natürliche Lösung um das Gleichgewicht des Säure-Basenhaushaltes im Körper wieder herzustellen und die Verschlackung abzuführen. Das Geheimnis ist natürliches Korallen Kalzium!
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Dunkelfeld-Mikroskop-Aufnahmen des Blutbildes nach 25 Minuten
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Das Altern des Organismus ist weitgehend vom Zustand des Bindegewebes abhängig. Ein übersäuertes Bindegewebe führt zu schnellen Alterung der Zellen und Organsysteme. Ein ständig übersäuertes Bindegewebe verliert die Fähigkeit des Nährstoff- und Schadstoffaustausches. Die Filterfunktion und Speicherfähigkeit lässt nach und ein freizügiges Altern, sozusagen Vergreisen tritt ein.
Wenn das Kollagen (aus Fasereiweiss bestehende Säurefänger im Bindegewebe) vergreist, unelastisch wird und schrumpft, sehen wir wahrsten Sinn des Wortes alt aus: Dann bilden sich Falten und Runzeln, denn die Spannung lässt nach. Die Fähigkeit Wasser zu speichern, verliert sich, und die Haut schrupft ein. Kollagen ist ein unverzichtbarer Bestandteil unserer Knochen. Denn ausser den Gerüstbausteinen Kalzium und Phosphor enthalten auch die Knochen den Knorpelstoff Kollagen, der sie bei aller Festigkeit elastisch und biegsam erhält.